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Deutsche Botschaft in Warschau, internationaler Wettbewerb
Projektart
Internationaler Wettbewerb
Standort
Warschau, Polen
Konzept
Der Baukörper versteht sich als repräsentativer Solitär
im Park. Er zeichnet sich aus durch vielfältige Blickbeziehungen im Inneren und nach außen.
Das Konzept spielt mit den Prinzipien von Schichtung
und Raumkontinuen.
Der vordere Bereich zur Straße empfängt den Besucher
und geleitet ihn ins Gebäudeinnere, wohingegen, der hintere
Bereich dienende Funktionen der Konsulatsverwaltung
aufnimmt .
Vom Foyer aus wird man in das 1.OG - die eigentliche
Arbeitsebene der Botschaft - geleitet. Hier sind die
drei Spitzen der Botschaft - Botschafter, Kanzler und
Militärattaché - angesiedelt. Ihnen zugeordnet sind
jeweils deren eigene Abteilungen. Sie liegen alle auf der
gleichen Ebene und haben doch ihre eigenen Bereiche.
Im obersten Geschoß schließlich befindet sich die Residenz
des Botschafters mit deren Empfangsräumen und der angeschlossenen Botschafterwohnung.
Die Empfangsbereiche sind direkt vom Foyer aus erschlossen, bewahren durch ihre Lage im 2.OG jedoch eine gewisse Distanz zur Öffentlichkeit. Terrassen laden den Gast ein in Höhe der Baumkronen eine eigene Form des Parks zu
erleben.
Die Erschließung der Botschafterwohnung ist so angeordnet,
dass der Botschafter als „Hausherr“ die
Möglichkeit hat unabhängig von der Öffentlichkeit in
seine eigenen Arbeitsbereiche zu gelangen.
Der Bau stellt sich nach außen hin als weißer Massivbau
mit großen Öffnungen dar, der in seiner Gesamtwirkung
zugleich Sicherheit und Offenheit verkörpert.







